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Schülererfahrungen – Betriebspraktikum


Ich habe mein Praktikum bei BCS (Beratung Computer Software) absolviert. In diesem Unternehmen gibt es mehrere Berufe zum Beispiel Webdesigner, Softwareentwickler und IT-Systemelektroniker.
Bei BCS habe ich viel Neues erfahren und viel gelernt. Es hat mir Spaß gemacht und ich würde mein nächstes Praktikum auch gerne dort absolvieren.

Emil Kl.8b
25.04.2022



Ich habe mir für mein Schülerpraktikum das Hotel “Der Lindenhof Gotha” ausgewählt.
Bei einem ersten Treffen im Hotel, mit dem Küchenchef Herrn Lange, wurde mir das Hotel und der dazugehörige Küchenbereich schon einmal gezeigt.
Mit Herrn Lange habe ich besprochen, mein Praktikum im Küchenbereich durchzuführen. Der Beruf des Kochs in einer Sterneküche ist anspruchsvoll und abwechslungsreich.

Während des Praktikums konnte ich einen kleinen Einblick in das Tätigkeitsbild eines Kochs bekommen. Mir wurden Schnitttechniken mit dem Kochmesser gezeigt, ich bekam wertvolle Hinweise aus dem Bereich der Küchenkräuter, durfte bei der Zubereitung von verschiedenen Speisen unterstützen und lernte, dass es eine ganz andere Logistik erfordert, ob man zu Hause kocht oder wenn 50-200 Gerichte zeitgleich perfekt angerichtet sein müssen. Dafür muss im Vorfeld einiges an Speisen und Zutaten schon vorbereitet und kühl gelagert werden.

Mir wurde gezeigt, wie die Bestellungen der Gäste in der Küche landen, wie sie an die Köche weitergegeben werden und wie dann das fertige Essen wieder an den Gast herausgeschickt wird.

Die Arbeit in der Gastroküche ist an hohe Anforderungen im Bezug der Hygiene gebunden.
Im Vorfeld des Praktikums gab es eine entsprechende Unterweisung durch den Küchenchef. Um mit Lebensmitteln arbeiten zu dürfen, muss man einen Gesundheitspass machen. Die Einhaltung der Richtlinien wird durch das Gesundheitsamt regelmäßig überprüft.

Eine Tätigkeit als Koch erfordert eine hohe Einsatzbereitschaft wegen dem Schichtdienst und der Arbeit an Wochenenden oder Feiertagen.


Ich möchte mich bei Herrn Lange und seinem Küchenteam bedanken, dass ich für die Dauer des Schülerpraktikums ein Teil seiner Crew sein konnte.

Constantin Kl.8b
April 2022



Erfahrungsbericht Praktikum im Forst von Alfred – Kl. 9b

Ich habe mein Praktikum bei einem Förster in dem Betrieb Thüringen-Forst durchgeführt.
Der Thüringen-Forst hat sich für mich als Praktikumsbetrieb angeboten, weil ich nach einem Ausbildungsberuf gesucht habe, der möglichst viel im Freien stattfindet und hier auf den Ausbildungsberuf des Forstwirtes oder Försters aufmerksam geworden bin.

Zwei Wochen war ich bei Wind und Wetter mit dem Förster auf dem Großen Hörselberg unterwegs und habe viele Informationen zu den Aufgaben erhalten und auch mitgearbeitet.
Wir haben gemeinsam Rückgassen ausgezeichnet. Hier markiert man die Bäume mit einer waagerechten weißen Linien, damit die Forstwirte wissen, auf welchen Wegen sie mit ihren Maschinen in das Waldstück zum Fällen und Abtransportieren der Bäume genutzt werden sollen. Damit soll der Boden vor übermäßiger Verdichtung geschützt werden.
Weiterhin haben wir Bäume gekennzeichnet, die gefällt werden sollen, weil Sie vom Borkenkäfer befallen waren oder als Nutzholz verkauft werden sollten.
An einem Tag haben wir den Abfluss einer Forststraße gereinigt. Hier war ich am Ende dreckig und es war auch anstrengend aber ist wichtig für den Wegebau im Wald.
Teilnehmen durfte ich auch an einem Verhandlungsgespräch zum Holzverkauf.
Gemeinsam mit vielen Menschen haben wir an eine Baumpflanzaktion teilgenommen. Wir haben Douglasien und Weißtannen gepflanzt.
Beim Besuch im Forstamt habe ich viele Informationen zu den Aufgabegebieten eines Försters erhalten.

Es hat mir sehr gefallen, da ich die meiste Zeit draußen war und ich abwechslungsreiche Aufgaben zu bewältigen hatte. Betreut wurde ich sehr gut und durfte überall teilnehmen. Auch hatte ich die Möglichkeit mich mit einer Anwärterin zu unterhalten, die mir einige Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten im Forst gegeben hat.

Fazit:
Wer gern draußen ist, kein Problem mit Wind und Wetter hat und auch anpacken kann, sollte sich näher über die Ausbildungsmöglichkeiten im Forst – Thüringen informieren.
Weiter Informationen findet ihr auf: www.thueringen-forst.de



Meine Eindrücke vom Praktikum

Wie im letzten Jahr durfte ich auch dieses Jahr ein Praktikum absolvieren.
Da ich mich seit meiner frühsten Kindheit für den Beruf der Verkäuferin interessiere, fiel meine Wahl für dieses Praktikum auch wieder in diesen Bereich. Bereits im vergangenen Jahr konnte ich in dieser Branche gute Erfahrungen sammeln, die auch später in der Ausbildung nützlich sein werden.
Meine Wahl fiel dieses Jahr auf die Supermarktkette REWE (Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften).
Da es in Gotha und Umkreis sehr viele REWE-Filialen gibt, hatte ich die Qual der Wahl. Schlussendlich habe ich mich für die REWE-Filiale in der Oststraße 52 entschieden.
Das diesjährige Praktikum ging vom 28. März 2022 bis zum 08. April 2022.
In der ersten Woche hatte ich von 9.30 Uhr – 16.00 Uhr und in der zweiten von 8.00 Uhr -14.00 Uhr.
Am allerersten Tag wurde ich belehrt und durfte kurz darauf das Team kennenlernen.
Dieses nahm mich sehr warmherzig auf.
Des Weiteren habe ich an diesen Tag noch am Brotstand gearbeitet, was mir sehr viel Freude bereitet hat.
In den folgenden Tagen, habe ich im Lager mitgeholfen und Regale einsortiert. Außerdem durfte ich überlagerte Lebensmittel ausschütten bzw. entsorgen.
Alles in Allem kann man sagen, dass mir das Praktikum sehr viel Freude bereitet hat und ich meine Erfahrungen aus den vorangegangenen Praktikum mit einbringen konnte. Neue Eindrücke konnte ich trotzdem gewinnen.

Alexa Kl. 9b
26.04.2022





Mein Praktikum im Landesamt für Vermessung und Geoinformation

Vom 12.03.2018 – 23.03.2018 absolvierte ich mein Praktikum im Landesamt für Vermessung und Geoinformation im Katasterbereich Gotha.
Am ersten Tag wurde mir die Geschichte des Berufes näher gebracht. Ich wurde durch das Archiv geführt und habe dort alte – noch per Hand gezeichnete Karten- gezeigt bekommen und spätestens ab da kam man aus dem Staunen nicht mehr heraus.
An weiteren Tagen durfte ich versuchen Risskarten zu lesen, gar nicht so einfach, wie sich herausstellte. Weiter durfte ich bei Grundstücksteilungen und Grundstücksverschmelzungen zuschauen. Durch diesen Vorgang wurde mir das Grundbuch ein bisschen näher gebracht.
Ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist das Bodenmanagement, hier werden die Bodenrichtwerte ermittelt.
Der Bereich Außendienst blieb mir auch nicht verschlossen. Selber durfte ich das Messgerät aufbauen, hierbei muss man auf viele Sachen achten. Außerdem haben wir einen Punkt per GPS gesucht. Die Punkte, die gemessen wurden, wurden in den Rechner übertragen und von da weiter verarbeitet.
Da erinnere ich mich gerne an das Archiv zurück, wo alle Karten noch per Hand gezeichnet wurden. Spannend mit wie viel Raffinesse alles gemacht wurde, die Wahl des Papiers und die weitere filigrane Verarbeitung. So hat man jetzt den Vergleich von früher und heute, wie sich alles entwickelt hat.
Jeden Tag lernte ich sehr viel über den Beruf und die Tätigkeiten in den einzelnen Gebieten. Es ist alles sehr vielfältig und abwechslungsreich.

Text: Lea Kl.9a


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